History

2009

"Schlechter als letztes Jahr kann es uns nicht erwischen".... So waren unsere Gedanken wettertechnisch noch Mitte Juni. Doch wir wurden eines besseren belehrt. Ein Juni, den unsere Generation noch nicht erlebt hat, sollte uns bevor stehen. Ab Sonntag regnete es ohne Unterbrechung bis Donnerstag Mittag (ca. 150l pro m²). Da wir auf schweres Gerät auf dem neuen Gelände verzichteten und alles per Hand an Ort und Stele brachten um die Wiese zu schonen, reichten ein warmer und vorallem trockener restlicher Donnerstag und Freitag. Doch pünktlich zum Start wieder Gewitter und wolkenbruchartige Regenfälle, denen auch die 50m³ Rindenmulch und Hackschnitzel nichts entgegen zu setzen hatten. Gleiches Spiel am Samstag...
So verirrten sich nur 600 hartgesottene auf das Festivalgelände in Gigeröd, um den Bands Haunted Circus, Bullfuck, Ryan Eden, Sonic Down, The Lost Voice, Cherry Pit, U-cee and the royal Family und den 5 kleinen Jägermeistern zuzujubeln...

 

2008

Nun ja, was soll man sagen - der (Schön)Wettergott scheint wohl während der Amshamer OpenAirs immer Urlaub zu machen. Zwei Tage Dauerregen, immer pünktlich zum Beginn der ersten Band. Regen wie aus Eimern, Sturmböhen, Blitz und Donner am Freitag. Zwei mal stand man dem Abbruch auf Grund von Unwettern gefährlich nahe. Und hat es uns was ausgemacht?! Neeeeeiiin!! Wir rockten trotzdem und wenn die Füße auch nass waren, es war egal.
Den Startschuss gab am Freitag Soulid aus München. So richtig Stimmung machten dann ach einer kurzen Zwangspause auf Grund des starken Windes Ryan Eden. Sie rockten dann etwas verkürzt das Haus. Zum Abschluss dann Nutellica aus Osnabrück.
Samstag schien Anfangs der Wettergott bessere Laune zu haben, doch pünktlich zu RedOut dann wieder Regen. Der Gig von Sonic Down musste sogar gecancelt werden, da das Wasser Zentimeter-hoch auf der Bühne stand. Nachdem man mit Gummiwischern angerückt war und der Regen & Wind etwas leichter wurde, konnte Tune Circus fortsetzen. Anschließen dann The Baboonz und Cashless. Zum krönenden Abschluss dann Blood Sugar Sex Magic. Hervorrangend kann man nur sagen....!

 

2007

Kein Vergleich zum Vorjahr. Das beschreibt das OpenAir Amsham 2007 in einem Satz am Besten! An den beiden Festival-Tagen besuchten rund 1600 Besucher das vergößerte Gelände. Eine gigantische Bühne, ein großes Barzelt, eine Cocktailbar unter dem RedBull-Zelt, Essensstände, und und und fanden dort ihren Platz.
Am Freitag rockten "HiGain", "Pink As A Panther", "KomaSue", "Sonic Down" und er Headliner des Abends "Atomic". Leider spielte auch in diesem Jahr das Wetter nicht ganz mit, doch das störte die Besucher kaum.
Der Samstag begann bei sonnigen Wetter mit einem Frühschoppen. Was dabei natürlich nicht fehlen durfte, waren Weißwürste und die musikalische Umrahmung mit dem "Lederhosen-Duo". Am frühen Nachmittag kamen wieder Rockfreunde auf ihre kosten. Es begann "Black Velvet", gefolgt von "RedOut", "Sonority", "The Rudes", "The Scaredycats", "The Dead Notes", "Lagoon" und "midchester" aus Wien.

 

2006

Die noch relativ junge (Erfolgs)Geschichte des Open-Air Amsham haben wir zwei jungen Männern aus Amsham zu verdanken. Mathias Bremberger und Harry Kohlhofer waren/sind begeisterte Festival-Besucher.
Diesen Grund nahmen die Beiden zum Anlass, sich Gedanken zu machen, ob das nicht auch in Amsham durchführen lässt - im kleinen Stil zumindest. Und so wurde fleißig vorbereitet, Bands gebucht, aufgebaut und und und. Bis schließlich der 27. Mai 2006 immer näher rückte.
Viele fleißige Hände bauten Zelte, Bars, Pilsinseln und Essensstände auf. Bühne und Lichtanlage wurde ebenfalls in Eigen-Regie aufgebaut. Leider wollte jedoch das Wetter nicht so ganz mitspielen und so kamen ca. 550 Leute zum Open-Air nach Amsham. Die Stimmung konnte jedoch nicht besser sein, und die Bands "The Scaredycats", "KomaSue", "The Rudes" und "The Dead Notes" heizten den Besuchern kräftig ein und es wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert....!