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Ryan Eden, das sind: Florian Bruckmeier (vocals, guitars), Aigner Thomas (bass, vocals), Karl Augenstein (piano, keys) und Manfred Birndorfer (drums, percussion). Seit mittlerweile drei Jahren ist die erste gemeinsame Scheibe der vier Musiker, die inzwischen auf eine 8-jährige Zusammenarbeit zurückblicken können, mit dem Titel get ?hypnotized? auf dem Markt. Anlässlich des Debút-Albums, welches über Point-Music vertrieben wird, erhielten Ryan Eden im Juni 2005 sogar einen Label-Vertrag bei Bad Land Records in München. Die guten Verkaufszahlen der Scheibe bekräftigten die vier Jungs darin, auch 2006 wieder eine neue CD herauszubringen. Die Single „Auf wiedersehn“ erschien schließlich Mitte September 2006. In der Zwischenzeit sind Ryan Eden auch wieder auf zahlreichen Partys und Festen als Rock-Coverband unterwegs. Seit der ersten Probe im Jahre 2000 im alten Bundeswehrgelände Waldstadt sind die vier Jungs unermüdlich unterwegs und begeistern ihr Publikum mit ausgewählten Cover-Songs aus dem Rock und Hard-Rock Bereich. Stetig haben sich die vier Musiker weiterentwickelt und nach oben gearbeitet, ihr Programm und ihre Bühnenshow verfeinert und stets 100%ig Live gespielt. Dass das beim Publikum ankommt zeigen die immer voll gefüllten Veranstaltungen, auf denen die Band auftritt. Mittlerweile können sie auf über 250 Liveauftritte in ihrer 8-jährigen Bandgeschichte zurückblicken.
Seit über 10 Jahren touren die 5 KLEINEN JÄGERMEISTER durch ganz Deutschland. Konzerte von Flensburg bis Italien von Helgoland bis Österreich vor bis zu 20.000 begeisterten Zuschauern. Wo immer sie aufschlagen tobt das Partyvolk und feiert jeden Auftritt, als wäre es der letzte und hinterlassen eine Spur der "Verjägermeisterung" Im Juli 2008 wurden die Jägermeister höchstpersönlich von den“Ärzten“ eingeladen um deren Konzert zu eröffnen. Bereits nach den ersten Tönen hatten die Jägermeister es geschafft die 20.000 Ärzte-Fans zu begeistern und verwandelten die Berliner Wuhlheide in einen Hexenkessel. Selbst Bela B., dessen Wunsch es war, die Jägermeister als Vorband einzuladen, war so begeistert, daß er mehrfach während der Ärzte-Show die Jägermeister in vollen Tönen lobte. In Hamburg spielten sie zur Saisoneröffnung des FC St.Pauli im Millerntor Stadion, in Braunschweig brachten sie am Nachmittag 5.000 Menschen auf der Europameister Feier der Lions zum kochen. Auf einer DGB Kundgebung heizten sie sogar 12.000 Menschen kräftig ein. In Berlin waren sie auf der offiziellen Toten Hosen Fanparty der Top Act, in Braunschweig auf dem Wolters – Hoffest begeisterten die Meister über 10.000 Menschen bis zum Ende des Festes. Durch ihre ungezähmte Live-Power, eine perfekte Show und die unglaubliche Spielfreude, auch nach 10 Jahren ständigen tourens, stehen die 5 Profimusiker dem Original in nichts nach.
Die Zeitungskritiken sprechen für sich: 5 kleine Jägermeister - die beste Hosen Coverband der Welt
Wir schreiben das Jahr 2009, King Banana besteht seit nun 14 Jahren, spielte über 350 Shows in 6 Ländern Europas, unter anderem mit dem “Chief Architect Of Reggae” Stranger Cole a.k.a. Strangejah Cole (JAM) und Ken Bob (JAM). Angefangen von 60`s Ska über Rocksteady bis hin zum Dancehall durchlebten Sie viele Stilrichtungen der jamaikanischen Musik. Mittlerweile spielten 40 Musiker bei King Banana und es war für die aktuelle Besetzung nur eine Frage der Zeit, bis sie sich entschloss einen neuen Abschnitt der Bandgeschichte einzuleiten und sich vom Namen King Banana zu trennen. Da Tradition, Vibe`s, Zusammenhalt und Freundschaft für die Band und ihrem Sänger U-cee ganz oben stehen ergab sich als logische Schlussfolgerung nur eine Familiengründung unter dem Namen: U-cee & The Royal Family! Im Sommer 2009 wird die Zusammenarbeit mit Strangejah Cole fortgesetzt und „The Royal Family“ wird den Ausnahmesänger aus Kingston/Jamaika auf einigen Festivals in Europa wieder als Backing Band begleiten. Des weiteren Arbeiten Sie derzeit an neuem Songmaterial für das Album in 2009. Watch out for U-cee & The Royal Family!!!
Eine wilde Mixtur unterschiedlichster Musiker rottet sich Ende 2003 zusammen, um ihr Unwesen fortan unter dem Namen BULLFUCK zu treiben. Das Münchner Quartett teilt sich die Bühne u.a. mit Bands wie Nine, Burst, Smokeblow oder Grantig und weiß das Publikum mit ihrer energiegeladenen Live-Performance zu begeistern. Aufgrund der überwältigenden Resonanz veröffentlichen BULLFUCK 2005 ihren ersten Longplayer „Sex, Drugs And Fucking What?“. Und diese Scheibe hat sich gewaschen! Der gut geerdete Sound zwischen Death/Thrash-Metal, Punk, Stoner- und klassischem Heavyrock lotet gekonnt die Grenzen der jeweiligen Genres aus, ist mal kompromisslos, mal beschwingt, aber immer mit der gewissen Eigenwilligkeit durchtränkt, die BULLFUCK auf unverwechselbare Weise von der Masse abhebt. Groovige Drums, das Zusammenspiel von Growls und cleanem Gesang, Percussions, die einen an Zeiten erinnern, in denen Sepultura noch gut waren, markante Bassläufe und ein Riffing, dass einem Hören und Sehen vergeht, machen „Sex, Drugs And Fucking What?“ zu einem „Schmankerl“, mit dem BULLFUCK nicht nur in München offene Türen einrennen! 2009 verschanzt sich die Band abermals im Studio, um einen würdigen Nachfolger des Debut-Albums zu kreieren, und der Welt da draussen zu zeigen, was es heisst, „den Stier bei den Hörnern zu packen“! Wer also eine ungewöhliche Mischung aus Metal und Rock erleben will, nichts gegen eine schweisstreibende Liveshow einzuwenden hat und überhaupt und ganz allgemein ein echter Rocker ist, sollte sich diese frivole Combo nicht entgehen lassen…
Die 6-köpfige Passauer Rock-Kombo cherry pit wurde 2007 gegründet und konnte innerhalb eines Jahres bereits reichlich an Live-, Studio- und Video- Erfahrung sammeln. Einprägsame Melodien, lyrische Orgasmen und ausducksstarke Stimmen vermengen sich mit einem individuellen & experimentellen Alternative-Rock-Sound. Das Resultat ist ein breit gefächertes Sound- und Style-Spektrum, welches die musikalische und persönliche Vielseitigkeit von cherry pit zum Ausdruck bringt. Dies ist nicht nur live, sondern auch auf dem Erstlingswerk des Sextetts - "Superficial as we are..." - welches im Sommer 2008 aufgenommen wurde, zu hören. Ebenso wurde im Winter 2008 ein dazugehöriges Musikvideo zum Song "Rosemary" abgedreht. VERSALZE DEN EINHEITSBREI... ...mit einprägsame Melodien, lyrischen Orgasmen, experimentellem Alternative Rock und einer Prise Pop, gut vermengt mit etwas Tourette & einem Hauch Seitenstrangangina. Und am besten von allem etwas zu viel.
Die Band Sonic Down aus dem Niederbayrischen Eggenfelden weiß, was großer Rock'n'Roll braucht: brilliante Melodien, catchy Hooklines und Refrains, die dich im Herzen treffen. Mit diesen Ambitionen ausgestattet und beflügelt durch die alten, britischen Helden der 60er und 70er (Stones, Beatles, Who) schreiben die fünf Musiker Song um Song. Im Alleingang nehmen sie zehn Songs für ihr Debütalbum "Live it up" auf, schreiben, arrangieren, produzieren und recorden jeden Ton selbst. Die Platte wird live aufgenommen, um den Vibe der Songs optimal einzufangen. Sänger, Gitarrist und Songwriter Chris ist gleichzeitig auch für die Aufnahme der Platte verantwortlich. Sie enthält neben kernigen Rocksongs auch poppige Midtempo-Nummern, akkustische Gitarrenparts und psychedelische Orgel- und Keyboardsounds. Diese einzigartige Mischung ist weder "Retro", noch erfindet sie das Rad neu. Guter Rock'n'Roll ist zeitlos und so klingen auch die Songs von Sonic Down. Als größte Einflüsse der Band gelten Acts wie Oasis, Paul Weller, Black Crowes und The Faces.
Manege frei für Haunted Circus! Gegründet Mitte 2007 mischen sie melodiösen Grunge mit düsteren, zum Teil progressiven Elementen. Dabei zählt immer: Keine Rücksicht auf Trends und aktuelle Stilrichtungen sondern ausschließlich Musik „straight from the heart“. Diese wird umrahmt von Texten, die aktuelle Probleme in unserer Gesellschaft ansprechen aber auch sehr persönliche Erlebnisse beinhalten. Man kann mit Worten selten seine Emotionen auf den Punkt bringen, also verwendet die Band ihre Musik als Ventil um dem Publikum ihre Gefühlswelt zu offenbaren. Überzeugt euch selbst bei einem ihrer nächsten Live-Gigs um die Intensität und Leidenschaft, die Haunted Circus prägt in sich aufzusaugen...
Aarhus, Jütland, die Tischtennis-Europameisterschaften. Im Deutschen Team herrscht miese Stimmung. Der Trainer der deutschen Nationalmannschaft liegt weinend auf seinem Bett im Mannschaftsheim. Wie schon so oft steht das Team in der Einzel- und in der Gesamtwertung schlecht, wenn nicht mit runtergelassenen Hosen da. Auf dem Siegertreppchen tümmeln sich Typen wie Wladimir Samsonow, das Gastgeberland Dänemark führt die Teamwertung bei Turnierende an. Nur vier wackere Jungs ficht das nicht an. Sie haben nichts mit Tischtennis am Hut und sind auch ca. 800 km weit von Aarhus entfernt, als sie bei ca. 145 km/h zwischen Triptis und Hermsdorfer Kreuz die PONY DANCESHOW gründen. Kunterbunt fadenscheinige Gründe, wie z.B. die Rückreise vom Saufgelage mit dem Ex-Mitbewohner oder ein wenig motivierter Fernbeziehungsbesuch sorgen dafür, dass in der Enge des Kleinwagens das komplette Line-Up der PONY DANCESHOW zusammengepfercht ist. Hier haben sich vier Jungs getroffen, die zusammen mühelos die Weltherrschaft an sich reissen werden. Sie verbindet die Lust am Scheppern, am lauten Klang, am Zong und Pläng der Gitarren und die Leidenschaft für gute Songs. Die Musik von PONY DANCESHOW besteht im Großen und Ganzen aus einer Mischung aus Punk, Garage, einer Prise Trash und einem Schuss Beatles. Ein Sound, den die Band als Speed Beat bezeichnet. Auf der Bühne sind dieser Mix und die bewegungsreiche Show der Band Garant für schweißtreibende Action und ausgelassenes Tanzbeinschwingen. Hingehen lohnt sich also auf jeden Fall. Wie schon Joe Strummer sagte: „Somewhere in my soul, there´s always Rock´n´Roll.“
Die vier Musiker aus den unterschiedlichsten Ecken des Chiemgaus, haben sich gemeinsam der musikalischen Alltagsgestalltung in Form mehrerer Stilistiken (rund um den alt bewährten ROCK) verschrieben! Die Songs der Band lassen sich bisher nicht miteinnander vergleichen, da sich hier wirklich die musikalische Vielfältigkeit und die Offenheit aller Mitglieder gegenüber jeder Musikrichtung vereint! Das Motto der Band: "Spaß muss es machen"!!! Grob erklärt: "Die Songs gehen teilweise unter die Haut und laden andererseits ebenso zum BOOGIE WOOGIE" ein! "klingt komisch, .....is aber so" THE LOST VOICE hoffen auf ein erfolgreiches Jahr 2009, viele Leute die sich gemeinsam mit uns einen schönen Abend machen wollen, eine Menge Spaß und Freude an der Musik haben und dass man euch so oft es geht "mit Gänsehaut vor der Bühne Boogie Woogie tanzen sieht" :-)
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